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[Review] INNO3D Nvidia GTX 1070 Ti X3

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INNO3D hat uns wieder etwas für einen Test vorbeigeschickt, diesmal die gerade erschienene GTX 1070 Ti in der X3 Variante. Äußerlich fast zu verwechseln mit dem GTX 1080 Ti Modell aus unserem letzten Grafikkarten-Review. Denn auch hier wird der selbe, schwarze Kühler montiert. Wir wollen uns in diesem Test nicht nur die neue 1070 Ti näher anschauen, sondern auch klären wo sie im Vergleich zur GTX 1080 steht und ob man nicht besser dran ist eines deren Derivate zu erwerben. Neben der X3 Variante befinden sich noch drei weitere Modelle im INNO3D Lineup, eine X4 mit einem zusätzlichen Lüfter für die Spannungsversorgung, eine X2, die ein komplett anderen Kühler mit nur zwei Lüftern besitzt und die GTX 1070 Ti Jet, welche mit einem normalen Radiallüfter, also im Blowerdesign, daherkommt.

Unboxing & Lieferumfang

Beginnen wir mit dem Unboxing, hier könnte man schon fast sagen – INNO3D bekannt, kommt sie im selben Design verpackt. Natürlich steht vorn 1070 Ti aufgedruckt und oben rechts werden nur 8 GB GDDR5 Speicher aufgeführt. Das restliche Design ist also wie auch schon bei der GTX 1080 und GTX 1080 Ti eher in schwarz gehalten, das iChill Logo wird gezeigt, sowie das beigelegte Zubehör – nichts besonderes, also direkt ans Auspacken.

Nach dem öffnen haben wir einen zweiten Karton vor uns, der uns vor dem Nutzen als Krypto Miner warnt, was wohl die Garantie beeinflussen kann. In Deutschland können wir diese Warnung aber wohl eher vernachlässigen, trotzdem ein witziger Hinweis aus gegebenem Anlass. In dickem Schaumstoff eingepackt finden wir nun auch direkt die Karte und das Zubehör. Mitgeliefert wird ein Mauspad, eine Treiber CD und zwei Codes für VR Mark und 3D Mark – wegen unserer Presseversion, war dies leider nicht vollständig, aber es handelt sich hier eh nur um zwei Papierkarten. Außerdem müsste sich noch ein Inbusschlüssel zum Entfernen der SLI Abdeckung im Lieferumfang befinden. Schaut einfach in unserem GTX 1080 Artikel vorbei, hier seht ihr das komplette INNO3D Zubehör.

 

Äußeres

Wenn man sich die GTX 1070 Ti erstmal von außen anschaut ist sie zum verwechseln ähnlich der GTX 1080 Ti, durch den einzelnen 8 Pin Stromanschluss wird aber schnell klar, dass es sich hier nicht um das Topmodell handelt. Die Temperaturen sollten aber dafür umso besser sein, immerhin unterscheidet sich die Leistungsaufnahme beider Modelle um 100 W – mehr dazu später im Abschnitt „Kühlung“. Wir finden also auch hier wieder eine solide Konstruktion, die Hauptsächlich aus Metall besteht, lediglich die Inlays der Lüfter bestehen aus Kunststoff, hier befindet sich jeweils in den Ecken eine weiße LED Beleuchtung. Die Backplate ist ebenfalls aus Metall gefertigt und ist ebenso wie die Abdeckung der SLI Steckplätze schon bereits von der GTX 1080 Ti bekannt:

Das iChill Logo kommt auch wieder mit einer RGB Beleuchtung ausgestattet, auf der INNO3D Website steht zwar die Verknüpfung mit der Grafikkarten Auslastung, aber tatsächlich ist sie mit der Lüfterdrehzahl gekoppelt. Die Beleuchtung wandert so von blau im IDLE bzw. mit den Lüftern aus einmal durchs komplette RGB Band bis hin zu rot in hohen Lüfterdrehzahlen. Positiv zu erwähnen sei hier noch das schwarze PCI Bracket, nicht viele Hersteller gehen hier nochmal den extra Weg und lassen den Halter lackieren bzw. pulvern – wie ich finde, gibt das aber nochmal einen kleinen Optik Bonus.

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Unboxing/Äußeres
  2. Technische Daten/Benchmarks
  3. Kühlung
  4. Übertaktung/Stromverbrauch
  5. Fazit

 

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