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[Review] Aerocool Aero 800

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Aerocool logo

Mit der Aero Serie hat Aerocool ein schlichtes und elegantes Gehäusedesign auf den Weg gebracht, das mal etwas abweicht von den sonst doch sehr ausgefallenen Ideen der Taiwaner. Erhältlich ist die, auch unter dem Kürzel PGS-A anzutreffende Serie, in drei verschiedenen Größen, wobei alle Drei Mainboards bis zum ATX Formfaktor unterstützen. Wir haben uns hier wieder für die Mitte entschieden und testen das Aero 800. Weiterhin sind noch ein Aero 500 und ein Aero 1000 erhältlich. Allesamt haben aber noch mal ein minimal verändertes Design, was sich hauptsächlich auf die Anordnung des Frontpanels und des Innenraumes bezieht. Mit 10€ Differenz sind die PGS-A Gehäuse momentan im Preisvergleich gelistet, so kann man das Aero 500 für ca. 40€ erwerben, das Aero 800 für ~50€ und das Aero 1000 für ~60€ – allesamt mit Acryl-Seitenfenster.

Vielen Dank an dieser Stelle an Aerocool für die Bereitstellung des Testsamples. Jetzt geht´s aber auch direkt los.

 

Unboxing

Wie bei jedem unserer Tests, beginnen wir mit dem Auspacken. Das Aero 800 kommt in einem ganz normalen Pappkarton zu euch, kein Hochglanz und auch kein schnick-schnack. Genauso ist auch der Ersteindruck des Gehäuses selber, denn nachdem die beiden Styroporhälften entfernt sind und auch die Folie abgezogen ist, erscheint ein doch sehr stilvolles und zeitloses Aerocool Gehäuse – etwas komplett anderes, als man sonst von dieser Marke gewöhnt ist, wie man in unserem letzten Artikel zum Xpredator Cube sehen kann.

 

LieferumfangIMG_6755

Das mitgelieferte Zubehör beschränkt sich auf eine bebilderte Anleitung, ein paar Kabelbinder und die üblichen Schrauben zur Netzteil, Mainboard und Laufwerksmontage. Beim Xpredator Cube von Aerocool waren alle Schraubentüten nochmal mit einem Label versehen, sodass auch Laien direkt wissen wofür sie verwendet werden können, dies war dieses mal leider nicht der Fall…

Enthalten sind:

  • 5x Messing-Abstandshalter
  • 1x Werkzeug zum Anziehen der Abstandshalter
  • 28x Schrauben für Mainboard/SSD´s
  • 8x Schrauben für Laufwerke/Blenden
  • 8x Schrauben fürs Netzteil
  • 3x spitze Linsenkopfschrauben
  • 1x rot beleuchteter 120 mm Fan
  • 1x unbeleuchteter 120 mm Fan

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Einleitung/Unboxing/Lieferumfang
  2. Äußeres
  3. Inneres
  4. Lüfter
  5. Fazit

 

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Kommentare (4)

  1. Ceyhun

    Sind die lüfter die angebracht sind leise?

    • Dennis Heinze

      Jaein, also man kann sie natürlich regeln, sodass sie leise sind, aber dann fehlt es an der Leistung. Man kann sie durchaus nutzen, aber wenn noch etwas Geld über ist, würde ich sie gegen andere Modelle ersetzen.

      • Ceyhun

        Könnten sie mir kaum hörbare und preisgünstige lüfter empfehlen?

        • Dennis Heinze

          Also ich werde das Case mit Noctua NF-F12 Lüftern bestücken, wenn die Farbe nicht weiter stört sind die super. Ansonsten gibts davon noch die industrial PPC Version, die deutlich teurer, aber dafür schwarz ist. be queit! Shadow Wings sind auch nicht schlecht und von den Corsair Lüftern hört man meist auch nur gutes. Mit eloop´s habe ich bisher auch sehr gute Erfahrungen gemacht.

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