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[Review] INNO3D GTX 1080 TI X3 Ultra

 

Fazit

Neben einem durchaus reichhaltigen Zubehörpaket punktet die INNO3D GTX 1080 TI X3 Ultra durch eine sehr hohe Werksübertaktung, was ihr einen immensen Vorsprung gegenüber anderen Modellen beschert. Dabei wurde nicht wie so oft nur die GPU übertaktet, sondern in diesem Fall auch der GDDR5X Speicher. Von standardmäßigen 1480 MHz GPU und 1375 MHz Speicher, sind es bei der X3 Ultra 1607 MHz GPU und 1425 MHz Speichertakt. Das Leistungsplus von ca. 30% gegenüber der normalen GTX 1080 X3 von INNO3D ist bei einer nur um 20% erhöhten Stromaufnahme ebenfalls sehr beachtlich.

Wohingegen der Kühler allerdings auf der bereits öfters in diesem Test erwähnten GTX 1080 X3 noch super funktioniert hat und die Karte vor jeglicher Limitierung bewahrt hat, kommt die äußerlich gleiche Variante, wenn auch von innen her aufgebohrte Version der GTX 1080 TI X3 Ultra nicht so wirklich gut mit der um 60 Watt höheren Leistungsaufnahme klar. Die Karte wird durch das Temp-Limit eingebremst und so etwas sollte natürlich bei einem 2,5 Slot Monster mit drei 90 mm Lüftern tunlichst nicht passieren.

Dafür verleihen wir den hwp_Silber Award. Gerade für Leute, die später nicht manuell Hand anlegen wollen um eine stabile Übertaktung zu erarbeiten, bietet diese Karte dank der bereits von INNO3D geleisteten Arbeit maximale Leistung direkt vom Auspacken an.

 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Unboxing/Äußeres
  2. Technische Daten/Benchmarks
  3. Kühlung
  4. Übertaktung/Stromverbrauch
  5. Fazit

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